Kemperhof Koblenz St. Elisabeth Mayen

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Tumorzentrum Kemperhof



Patienteninfo



Tumorzentrum Kemperhof - Patienteninfo -



 


Leistungsspektrum der Kliniken

 


Anfahrt

Öffentliche Verkehrsanbindung
 
Ab Stadtmitte (Zentralplatz oder Löhr-Center) fahren die KVS-Linien 6 und 16 Richtung Moselweiß bis zur Haltestelle Kemperhof an der Straße vor dem Krankenhaus. Fahrtdauer ist etwa 15 Minuten, die Busse verkehren werktags viertelstündlich. Es verkehren nahezu ausschließlich Niederflurbusse mit niedrigem Einstieg und Rollstuhlrampe.
 
Außerdem fahren die Linien 20 Richtung Rübenach und 301 Richtung Burgen zum Kemperhof, halten allerdings etwa fünf Fußminuten entfernt (Linie 20: Haltestelle Kurt-Schumacher-Brücke, Linie 301: Haltestelle Kemperhof an der Moseluferstraße). Die Linien 20 und 301 verkehren direkt ab Koblenz-Hauptbahnhof (Busbahnhof gegenüber dem Haupteingang), vom Hauptbahnhof verkehrt aber auch eine Vielzahl von Bussen (u.a. Linien 1, 5, 15, 8, 9) in die Innenstadt mit Umsteigemöglichkeit in die Linien 6 oder 16.    
 
Wegbeschreibungen   
 
Autobahn A 61 (Köln-Ludwigshafen) 
bis zur Abfahrt Koblenz-Metternich (Nr. 38) im Ortsteil Koblenz-Metternich Richtung Innenstadt rechts abbiegen - dann auf Ausschilderung Krankenhaus Kemperhof - Kurt Schumacher Brücke / Moselbrücke - achten - rechts - abbiegen - über die Brücke bis zum Ende der Ausbaustrecke, dort wieder rechts abbiegen (Koblenzer Str./Ortsteil Moselweiß) nach ca. 200 Meter wieder rechts abbiegen zum Parkgelände des Klinikums Kemperhof.
 
Autobahn A 61 (Ludwigshafen-Köln) bis zur Abfahrt Waldesch-Koblenz und der B 327 folgend bis Abfahrt Koblenz-Stadtmitte (Abfahrt B 9 Richtung Bonn). Auf der B 9 fahren Sie (ca. 2 km) bis zur Höhe Stadtmitte und folgen dann dem Hinweisschild Klinikum Kemperhof.   
 
Autobahn von Osten (Frankfurt-Köln: A 3 / A 48) 
Autobahn A 3 (Frankfurt-Köln) Ausfahrt Dernbacher Dreieck (Nr. 39) in Richtung Koblenz - Trier (Autobahn A 48) bis Ausfahrt Koblenz B 9 (Nr. 11) in Richtung Koblenz-Innenstadt. Die B 9 auf der EUROPA-Brücke verlassen (4-spurige Brückenfahrbahn über die Mosel). Auf der Brücke ganz rechts einordnen und auf die Moseluferstraße abbiegen (Hauptrichtung Cochem). Ausschilderung Klinikum Kemperhof folgend ca. 2 km. Unmittelbar nach Unterfahren der Moselbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke) links einordnen zum Klinikum Kemperhof. An der nächsten Straße im Ortsteil Moselweiß (Koblenzer Straße) rechts abbiegen und an der nächsten Abbiegemöglichkeit wieder rechts abbiegen zum Parkplatzgelände des Klinikums Kemperhof.  
 
Von der re. Rheinseite (B 49 Montabaur, B 260 Diez/B 42 St. Goar
Überqueren Sie den Rhein über die Südbrücke und ordnen sich rechts ein in Richtung Stadtmitte (B 9 - Koblenz-Bonn). Auf der B 9 fahren Sie bis zur Stadtmitte und folgen hier dem Hinweisschild Klinikum Kemperhof (Richtung Cochem - Moseluferstr.) Weiter siehe vorstehende Beschreibung. 
 
Von der B 327 (Hunsrückhöhenstraße)
Fahren Sie die Abfahrt Koblenz-Karthause und biegen dann nach ca. 2 km links ab in Richtung Stadtteil Moselweiß (starkes Gefälle). An der 2. Straße biegen Sie links ab und fahren durch eine Eisenbahnunterführung. Nach ca. 100 mtr. biegen Sie rechts ab und bleiben auf der Koblenzer Str. bis Sie auf der li. Seite die Gebäude des Klinikums und das Hinweisschild sehen. Biegen Sie hier li. ab auf das Parkgelände des Klinikums Kemperhof. Anstelle der Abfahrt Koblenz-Karthause können Sie je jedoch auch bis zur nächsten Ausfahrt „Koblenz-Stadtmitte"(Stadion Oberwerth) auf die B9 Richtung Koblenz/Bonn abbiegen und auf der B9 bis zur Stadtmitte fahren. Hier folgen Sie dann den Hinweisschildern (siehe Richtung Cochem - Moseluferstraße).  
 
Von der B 42 (Neuwied/Bendorf/Vallendar) 
Sie fahren bis zur Pfaffendorfer Rheinbrücke in Richtung Stadtmitte. Sie folgen dem „Friedrich-Ebert-Ring" (Vorfahrtstraße Richtung B 9 / Bonn) bis zur Einmündung in den Moselring und hier der Beschilderung zum Klinikum Kemperhof (Cochem - Moselufer siehe vorgen. Beschreibungen).  
 
 


Kontakt/Sprechstunde mit der Leitstelle

Die Leitstelle des Tumorzentrums Koblenz am Kemperhof steht Patienten, Angehörigen und Betroffenen sowie zuweisenden Ärzten und Kliniken als erste Anlaufstelle zur Verfügung, nimmt Wünsche und Fragen entgegen und leitet diese an die jeweiligen onkologisch tätigen Ärzte im Klinikum weiter.  
 
An allen Werktagen (außer mittwochs), in der Zeit von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr, können Sie Ihr Anliegen direkt mit unseren Mitarbeiterinnen besprechen. Außerhalb dieser Zeit ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Sie können uns selbstverständlich auch ein Fax schicken oder uns per E-Mail erreichen.  
 
Die zuständigen Mitarbeiterinnen Yvonne Hack und Melanie Seimetz-Göderz erreichen Sie unter:
Tel.: 0261 / 499 1400
Fax: 0261 / 499 1410
 

Frau Yvonne Hack

Yvonne Hack
Tel.: 0261 / 499 1400
Fax: 0261 / 499 1410
 

Frau Melanie Seimetz-Göderz

Melanie Seimetz-Göderz
Tel.: 0261 / 499 1400
Fax: 0261 / 499  1410
 
 


 
 

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfe - Anlaufstellen für Krebspatientinnen/ -patienten und Angehörige  
 
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP)
Selbsthilfegruppe für Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Tel.: 0228 / 33889 251
Fax: 0228 / 33889 253
E-Mail: Weitere Infos zum Gruppentreffen, Kursangebot und Fachvorträgen finden Sie hier.
 
 
Selbsthilfegruppe für Männer mit urologischen Krebserkrankungen
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Kemperhof
Koblenzer Str. 115 - 155
56073 Koblenz
Tel.: 0261 / 499 2028
 
 


Interner Kooperationspartner

 


Psychoonkologie

Liebe Patientin, lieber Patient,
 
die Diagnose Krebs und die damit verbundene Behandlung stellen sowohl für die Betroffenen, als auch für die nahe stehenden Personen oft eine schwere Belastung und gleichzeitig eine große Veränderung des bisherigen Alltagslebens dar.
 
Die Notwendigkeit, mit Erkrankungen im behandelnden Alltag zu Recht zu kommen, wirft für viele Patienten Fragen und Probleme auf, die nicht einfach zu bewältigen sind. Neben der vorwiegend körperlich orientierten Behandlung kann es entlastend sein, begleitend auch die Hilfe eines geschulten Gesprächspartners in Anspruch zu nehmen.
 
Im Rahmen eines psychoonkologischen Gespräches können solche Fragen, Unsicherheiten, Sorgen und Nöte angesprochen werden, um eigene Wege der Entlastung zu entwickeln.
 
Wir bieten daher für Tumorpatienten des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, Kemperhof, im Rahmen von regelmäßigen Sprechstunden, aber auch nach Vereinbarung, die Gelegenheit zu einem solchen Gespräch mit unseren Psychoonkologinnen an. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, geben Sie Ihrem Pflegeteam oder Ihrem Arzt auf der Station Bescheid. Diese werden dann für Sie einen ersten Termin vereinbaren. Sie können unseren Psychoonkologinnen auch selbst eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter (0261-499 2164) hinterlassen. Sie werden dann zeitnah zurück gerufen.
 
Näheres erfahren Sie von:

M. Lenhart

Martina Lenhart
Leiterin
Diplom Psychologin
Psychoonkologin
Tel.:0261/ 499 2164

Fethneh Rahbar-Schimmer

Fethneh Rahbar-Schimmer
Diplom Psychologin
Psychoonkologin


Zentrum für Schmerzmedizin Kemperhof




Schmerztagesklinik Kemperhof



Liebe Kolleginnen,  
liebe Kollegen,
 
im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof werden alle Schmerzformen, die sich im Rahmen einer Tumorerkrankung manifestieren können, behandelt. Die Schmerztherapie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof gliedert sich in eine ambulante, tagesklinische (6 Therapieplätze) und stationäre (6 Betten) Behandlung.  
 
Unsere Behandlungsziele sind neben einer klaren Diagnosefindung, der Optimierung der Schmerzmedikation, dem Feststellen der Indikation für invasive Therapieverfahren, der Verbesserung der Lebensqualität, der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und wenn möglich auch die Reintegration in das Berufsleben.  
 
Neben einer medikamentösen Therapie werden hierzu verschiedene Behandlungsverfahren wie Nervenblockaden, Medikamentenpumpen, Physiotherapie und psychologische Schmerzbehandlung eingeleitet.  
 
Vor einer geplanten Behandlung benötigen wir zunächst:  
 
1. Die Zuweisung durch einen niedergelassenen Schmerztherapeuten, den Haus- oder Facharzt.
2. Den Termin zum Vorgespräch können Sie in unserem Sekretariat von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr vereinbaren.
3. Sie erhalten zunächst einen umfangreichen Schmerzfragebogen zugesandt, den Sie ausgefüllt zusammen mit bislang erhobenen Befunden an uns zurückschicken.
4. Wir erstellen eine Patientenakte mit dem zugesandten Schmerzfragebogen und den bisher erhobenen Befunden.
5. Wir sichten in einer Schmerzkonferenz die Befunde und vereinbaren mit Ihnen einen Termin zum Erstgespräch.
6. Beim ersten Termin erfolgen eine ausführliche Schmerzanamnese und eine körperliche Untersuchung. Zusätzlich erfolgt ein psychologisches Vorgespräch. Mit Ihnen und Ihrem Arzt zusammen erfolgt dann die Therapieplanung, die ambulant, tagesklinisch oder stationär durchgeführt werden kann.    
 
Näheres erfahren Sie von:
 

Oberarzt Christoph Höfing

Oberarzt
Christoph Höfing
Tel.: 0261 / 499 2225
 


Physiotherapie

Physiotherapie im BZM



Liebe Patientin, lieber Patient,  
 
die Physiotherapie ist im Rahmen der onkologischen und palliativmedizinischen Versorgung im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof ein Teil der interdisziplinären Behandlungseinheiten. Sie stellt durch ihre vielseitigen Therapiemaßnahmen für die betroffenen Patientinnen und Patienten eine zuwendungsorientierte Hilfsmöglichkeit dar.
Die verschiedenen physiotherapeutischen Maßnahmen und Techniken werden zur Schmerzlinderung, Entspannung und angepasster Stabilisierung des Allgemeinzustandes eingesetzt. Sie ergänzen so die Tätigkeiten der Ärzte, der Pflege und den psychosozialen Berufen.  
 
Symptome, wie zum Beispiel Schmerzen, Atemnot, Lymphödeme, Verspannungen, Kontrakturen und Immobilität, können oft gelindert oder positiv beeinflusst werden. Die Lebensqualität kann sich verbessern. Therapiemaßnahmen die vorrangig in der Onkologischen/Palliativmedizin angewandt werden:  
 
  • Krankengymnastik
  • Atemtherapie
  • Massage
  • Ödentherapie
  • Reflexzonentherapie
  • Wärme- und Kältetherapie
  • Elektrotherapie
 
Alle Behandlungen werden sowohl mit dem zuständigen Arzt als auch mit Patienten und deren Angehörigen besprochen, um so noch individueller auf die bestehenden physischen, psychischen und sozialen Bedürfnisse eingehen zu können. 
 
Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Physiotherapeutin Martina Ackermann sowie das ganze Team der Physiotherapeutischen Abteilung gerne zur Verfügung.  
 
Tel: 0261 / 499 2732
Fax: 0261 / 499 772736 
E-Mail: guenther.marx@gk.de  
 


Sozialdienste

Für Patienten mit einer bösartigen Tumorerkrankung gibt es eine Reihe von Angeboten und Maßnahmen, auf welche diese Personen einen rechtlichen Anspruch haben. Grundsätzlich hat jeder Tumorpatient einen rechtlichen Anspruch auf eine an die Behandlung sich anschließende Rehabilitationsmaßnahme. Hier ist jedoch vorher zu prüfen, ob der Patient körperlich in der Lage ist, um an einer solchen Maßnahme teilzunehmen (Prüfung der Rehafähigkeit).  
 
Daneben gibt es insbesondere für noch erwerbstätige Patienten eine Reihe von Fragen, die sich während einer oft langwierigen Behandlung stellen. Vor allem Fragen in Bezug auf die wirtschaftliche Absicherung des Betroffenen und seiner Familie sind ein weitreichender Aspekt in der Beratung. Hierzu berät der Sozialdienst und leitet in Absprache mit dem Patienten und mit dem behandelnden Arzt die weitergehenden Maßnahmen ein.  
 
Beratungsangebote des Sozialdienstes für Patienten mit Tumorerkrankung sind im Einzelnen:  
  • AHB (Anschlussheilbehandlung)
  • AGM(Anschlussgesundheitsmaßnahme)
  • Kurzzeit-/Langzeitpflege in einem Pflegeheim
  • Stationäres Hospiz  
Sozialrechtliche Beratung zur: 
  • Pflegeversicherung: Beratung und Antragstellung
  • Schwerbehinderung: Antragstellung, wenn gewünscht (wichtig für nicht berentete Patienten)
  • Grundsicherung/Arbeitslosengeld: Beratung und Vermittlung an weitere Stellen/Klärung von Ansprüchen während der Behandlung
  • Rente wegen Erwerbsminderung: Beratung (Antragstellung erfolgt über die Rentenversicherungsträger)
  • Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung: Beratung und Ausfüllen dieser mit dem   Betroffenen/Angehörigen, rechtliche Betreuung erfolgt über das Amtsgericht
  • rechtliche Beratung: wird in Absprache mit dem Arzt beim Amtsgericht beantragt  
 
Psychosoziale Begleitung
 
Für viele Patienten und Ihre Angehörigen stellen sich nach der Diagnose Krebs oftmals Fragen über den weiteren Verlauf einer Erkrankung, den Umgang mit der Diagnose und einer Veränderung der bisherigen Lebenssituation.
Der Sozialdienst begleitet auf Wunsch die Patienten und ihre Angehörigen während ihrer Behandlung. In Zusammenarbeit mit der Psychoonkologin kann für die Betroffenen ein wichtiges Betreuungsnetz geschaffen werden. Für die Zeit nach der Entlassung vermittelt der Sozialdienst weiterführende Beratungsangebote (z.B. Krebsgesellschaft, Selbsthilfegruppen, Familienberatungsstellen), um die psychosoziale Betreuung weiterhin zu ermöglichen.    
 
Näheres erfahren Sie von:


IFrei

Irina Frei
Sozialdienst/Dipl. Pädagogin
Tel.: 0261 / 499 2080
 


MHart

Martina Hartmann
Sozialdienst/Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 0261 / 499 2083


UMay

Ulrike May
Sozialdienst/Dipl. Sozialpädagogin/-arbeiterin
Tel.: 0261 / 499 2082
 
 


Sozialarbeiterin Marlene Olzem

Marlene Olzem
Sozialdienst/Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 0261 / 499 2084
 


Karin Schemer, Sekretariat
Tel.: 0261 / 499 2079
Fax: 0261 / 499 2081
       
Die Organisationseinheit des Krankenhaussozialdienstes wird im Rahmen unseres Internetauftritts auch hier vorgestellt.
 
 
 


Pflegeüberleitung

Die Pflegeüberleitung umfasst alle Gedanken, Gefühle und Handlungen, die notwendig sind, um eine weitere kontinuierliche Qualität in der Pflege zu gewährleisten und zwar beim Übergang vom Krankenhaus in die ambulante häusliche Versorgung.  
 
Um bei der Überleitung eine qualitativ gleichbleibend gute medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten, ist eine optimale Zusammenarbeit mit Fachpersonal, den ambulanten Hilfezentren, dem Hausarzt, der Heil- und Hilfsmittellieferanten und der Krankenkasse erforderlich.  
 
In enger Zusammenarbeit mit den Pflegekräften und den Ärzten der Station erhält der Patient die erforderlichen Hilfestellungen für die ambulante häusliche Versorgung. Dies bedeutet, dass der Patient und die Angehörigen stärker in die Überleitung als wichtiger Partner mit einbezogen werden.  
 
Die Pflegeüberleitung ist ein fester Bestandteil des Versorgungsangebotes unseres Klinikums und versteht sich für alle Patienten als Bindeglied zwischen Krankenhaus und ambulanter häuslicher Versorgung. Die Pflegeüberleitung berät Patienten und deren Angehörige über die Möglichkeiten einer häuslichen Versorgung in Bezug auf Pflegedienste, Hilfsmittel, ambulantes Hospiz, Pflegeversicherung, aber auch über Aufwand und zukünftige Belastungen.    
 
Näheres erfahren Sie von:
 

Reinert

Isolde Reinert 
Tel.: 0261 / 499 2008
Fax: 0261 / 499 2011
 


Diana Breitbach

Diana Breitbach
Tel.: 0261 / 499 2008
Fax:  0261 / 499 2011


Walburga Custodis, Pflegeüberleitung

Walburga Custodis
Tel.: 0261 / 499  2008
Fax: 0261 / 499  2011

 
 


Ernährungsberatung

Ernährungsberatung

Das Ernährungsteam unseres Klinikums betreut Patienten mit Tumorerkrankungen, dass diese im Falle einer Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie bei Kräften bleiben und sich adäquat und richtig ernähren. Bei einem Teil der Patienten kann sogar vorübergehend oder dauerhaft eine flüssige Ernährung über enterale Sonden aber auch eine intravenöse Ernährungstherapie notwendig werden.
Das Ernährungsteam übernimmt die Anleitung der Betroffenen und Angehörigen, aber auch die Unterstützung bei der individuellen Auswahl der Versorgungsprodukte und Hilfestellung bei Problemsituationen. Gleichzeitig werden Patienten, Angehörige oder ambulante Pflegedienste zur Durchführung einer Heimtherapie geschult. Das Ernährungsteam steht diesen jederzeit telefonisch oder durch Hausbesuche unterstützend zur Seite.
 
Allgemeine Ernährungsberatung
 

Torsten Klaes

Thorsten Klaes 
Diätassistent/Ernährungsberater (Exam. Krankenpfleger)
Tel.: 0261 / 499 2352/2189
Fax: 0261 / 499 2350
E-Mail:  InnereMedizin1-koblenz@gk.de
 
 


Rita Bincyk, Diätassistentin

Rita Bincyk
Diätassistentin
Tel.: 0261 / 499 2352/2189 
Fax: 0261 / 499 2350
E-Mail: InnereMedizin1-koblenz@gk.de
 

 
 
 
 
 


Enterale Sondenernährung

Frau Michaela Opper

Michaela Opper
Exam. Krankenschwester
Tel.: 0261 / 499 2131
 

Peter Groß

Peter Groß
Exam. Krankenpfleger  
Tel.: 0261 / 499 2008
 

Parenterale Ernährung

Helena Schechtel

Helena Schechtel
Exam. Krankenschwester
Tel.: 0261 / 499 2181
 

Renate Varoquier

Renate Varoquier
Fachschwester f. Anästhesie und Intensivpflege 
Tel.: 0177 59 56 635
 


 
 

Stomaberatung

Sehr geehrte Patienten,  
 
aufgrund Ihrer Erkrankung ist die Anlage eines „künstlichen Darmausganges“ (Dünndarm oder Dickdarm) erforderlich. Wir sprechen bei dieser Operation von einer Stomaanlage. Jeder Mensch geht anders mit solch einer veränderten Lebenssituation um. Wir möchten Sie, und wenn Sie es wünschen auch Ihre Angehörigen, auf dem Weg zu einer selbständigen Stomaversorgung begleiten. Das Erlernen der selbständigen Versorgung ist notwendig, um wieder ein unabhängiges, aktives und selbstbewusstes Leben führen zu können.  
 

  • Wir leiten Sie an, den Versorgungswechsel selbständig durchzuführen Wir beraten Sie in der Produktauswahl
  • Wir knüpfen für Sie den Kontakt zu unseren Mitarbeitern des Sozialdienstes (Beantragung von Anschlussheilbehandlungen, Beratung zur beruflichen Situation)
  • Wir kontaktieren für Sie unsere Pflegefachkräfte der Pflegeüberleitung, falls Sie zu Hause einen ambulanten Pflegedienst benötigen
  • Wir sorgen für eine Ernährungsberatung durch unsere Diätassistentinnen
  • Wir arbeiten eng mit unserer Physiotherapie zusammen, wenn beispielsweise ein Beckenbodentraining  erforderlich ist 
  • Wir bestellen für Sie zur Entlassung die Produkte zum Versorgungswechsel
  • Wir kontaktieren eine ambulante Stomatherapeutin, die Sie zu Hause betreut. Der Erstbesuch der Stomatherapeutin findet kurz vor der Entlassung noch bei uns in der Klinik statt
  • Wir beraten Sie zu Freizeit, Urlaub & Sport
  • Wir informieren Sie über Selbsthilfegruppen
 

Frau Ursula Mauer

Ursula Mauer
Pflegeexpertin
für Stoma, Wunde und Kontinenz
montags, mittwochs und freitags erreichen
Sie mich ab 07:00 Uhr unter folgender Telefonnummer:
0261 / 499 1285
 


Apotheke des Gemeinschaftsklinikums Kemperhof

Apotheke Gemeinschaftsklinikum Kemperhof

Die Krankenhausapotheke im Dienste der Arzneimittel- und Patientensicherheit!  
 
Im Rahmen der medikamentösen Krebsbehandlung erhalten Patienten hochwirksame Arzneimittel, sogenannte Zytostatika, die das Zellwachstum und die Zellteilung stoppen und meist als Infusion verabreicht werden. Bei der Zusammenstellung der Medikamente wird die persönliche Situation des Patienten besonders berücksichtigt (Krankheitsbild, eventuelle Vor- und Begleit-erkrankungen, Organfunktionen, Körpergröße und Gewicht, Verträglichkeit usw.).
 
Die Zytostatika werden daher -nach ärztlicher Verordnung individuell dosiert und zusammengesetzt- in unserer Krankenhaus-Apotheke speziell zubereitet. Bei dieser Zubereitung ist eine Reihe von Besonderheiten zu berücksichtigen, die über die üblichen Regelungen zur Arzneimittelrezeptur weit hinaus gehen. Hochspezialisiertes Personal, sterile Reinraumbedingungen mit entsprechender technischer Ausstattung und die Einhaltung modernster Qualitätsstandards garantieren dem Patienten ein höchstmögliches Maß an Arzneimittelsicherheit.  
 
Hierfür steht ein ausschließlich zu diesem Zweck eingerichtetes Laboratorium mit ausgefeilter Lüftungs- und Filtertechnik zur Verfügung. Hier arbeitet besonders qualifiziertes Fachpersonal an speziell zugelassenen Sicherheitswerkbänken. Eine gut trainierte sichere Arbeitstechnik, ein EDV-gestützter Abgleich der verordneten Therapie mit den hinterlegten Standards und die pharmazeutische Endkontrolle runden das Sicherheitskonzept ab.  
 
Damit die Patienten die für sie beste Therapie in der richtigen Dosierung und Zubereitungsform, zum richtigen Zeitpunkt, verwechslungsfrei und zeitnah erhalten können, ist es wichtig, dass Verordnung, Herstellung und Verabreichung der Medikamente koordiniert werden und hierzu die beteiligten Ärzte-, Pflege- und Apothekenteams gut kooperieren und auf kurzen und bekannten Wegen kommunizieren.  
 
Der Status als Tumorzentrum und Kooperationspartner des Brust-zentrums Mittelrhein für (teil-)stationäre und ambulante Patienten mit onkologischer Tagesklinik und der kooperierenden haemato-onkologischen Schwerpunktpraxis Dr. Nolte, begleitet durch die umfangreichen therapeutischen und diagnostischen Einheiten des Gemeinschaftsklinikums, erfordert täglich die Herstellung einer großen Zahl von genau auf den einzelnen Patienten abgestimmten Medikamenten-infusionen. Im vergangenen Jahr wurden 12.000 solcher Zubereitungen in der Krankenhausapotheke des Kemperhofs angefertigt.
 
In Zusammenarbeit mit Ärzteschaft und Pflegepersonal setzen wir unser klinisch-pharmazeutisches Fachwissen dazu ein, die Arzneimitteltherapie zu verbessern, auf individuelle Probleme einzugehen und das Risiko für Patienten möglichst gering zu halten. Service-Leistungen, wie Schulungsmaßnahmen, Info-Material und organisatorische Hilfen zur Zytostatika-Verordnung, Anwendung und Entsorgung, zum Arbeitsschutz und Notfallmanagement unterstützen Ärzte und Pflegepersonal bei ihren vielfältigen Aufgaben im Rahmen der medikamentösen Krebstherapie.  
 
Der Slogan „...Lösungen, die weiterhelfen !" bringt das Leitbild der Krankenhausapotheke auf den Punkt und vereint so die traditionelle Aufgabe der Apotheke, ordnungsgemäße Versorgung des Patienten mit Arzneimittel (-Lösungen), mit dem modernen Anspruch, Dienstleistungszentrum mit (Service-) Lösungen zum Wohle des Patienten zu sein !      
 


Patientenveranstaltungen



Patientenveranstaltungen 2016
"Patienten fragen - Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein antwortet"

Thema: Tabuthema Blasenschwäche - wie kann Frau geholfen werden?
Termin: Dienstag, 28. Juni 2016, 18:30 Uhr  
Referent: Ford Cheikh Baker
, Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe  

Alle Termine der Veranstaltungsreihe 2016 für Patienten & Interessierte des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein finden Sie hier.        


Informationsmaterialien

 


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